schmerztabletten für hunde

Schmerztabletten für Hunde

Schmerztabletten für Hunde

Wann? Wieso? Warum?

Schmerztabletten für Hunde sind verschreibungspflichtig, so dass du sie nur bei deinem Tierarzt erhältst. Und natürlich, wenn dein Hund Schmerzen hat, solltest du deinen Tierarzt aufsuchen.

Wenn es sich um Schmerzen im Bewegungsapparat handelt, dann macht es Sinn, zusätzlich einen Hundephysiotherapeuten mit ins Boot zu holen. Denn es gibt durchaus Tierärzte, die diagnostizieren z.B. eine Arthrose und sagen dir, dass es sich um eine Alterserscheinung handeln würde und dass man nichts machen könne. Und sie verschreiben Schmerztabletten für Hunde, sonst nichts.

Doch man kann noch so viel machen! Je nachdem, wie schwer dein Hund betroffen ist, können einige Termine genügen und der Physiotherapeut zeigt dir einige Übungen, die du gut in deinen Alltag integrieren kannst.

Je nach Schweregrad macht es natürlich Sinn, Schmerztabletten für Hunde zu verschreiben. Allerdings nicht nur! Idealerweise fängst du parallel ein Bewegungsprogramm an, so dass die Tabletten nur kurze Zeit verabreicht werden müssen.

Wehret den Anfängen

Da wir täglich mit unseren Hunden zusammen sind, sind Schmerzen oft nicht so gut erkennbar. Doch wenn du jemanden triffst, der deinen Hund seit längerer Zeit nicht gesehen hat, dann sind Veränderungen für diese Person offensichtlicher. Wie kannst du also erkennen, ob dein Hund Schmerzen hat?

Überlege, wie sich deine Fellnase vor 2, vor 4 oder vor 6 Jahren verhalten hat. Schau dir entsprechende Videos an. Überlege, ob sich dein Hund in bestimmten Situationen anders verhält.

Achte auf folgende Hinweise:

  • Der Sprung ins Auto oder aus dem Auto heraus erfolgt nach einem Zögern.
  • Dein Hund macht bestimmte Übungen nicht mehr so freudig, wie früher.
  • Die Begeisterung zum Toben und Spielen hat sich verändert.
  • Dein Hund wandert beim Kotabsatz.
  • Er setzt sich zügig hin, wenn du während eines Spaziergangs anhältst.
  • Dein Vierbeiner gibt unwillig die ein oder andere Pfote beim Putzen.
  • Du hörst hin und wieder Schleifgeräusche beim Gehen, so dass die Krallen unterschiedlich lang sind.
  • Das Gangbild deines Hundes hat sich verändert, er “wackelt” sozusagen mit dem Hintern.
  • Dein Hund erstarrt, wenn du ihn streichelst oder er zeigt Beschwichtigungssignale.

Was können die Gründe für o.g. Punkte sein?

Gerade wenn Hunde bestimmte Kommandos nicht mehr so freudig ausführen, denken manche Hundebesitzer, ihr Vierbeiner wäre bockig. Doch oftmals tut ihnen einfach etwas weh. Der Hund weiß, der Sprung aus dem Auto wird jetzt unangenehm und überlegt, wie er das am besten bewältigen kann.

Zu diesem Thema veröffentliche ich heute ein Video auf  YouTube und gehe auf mögliche Ursachen ein. Du siehst auch, wie mein eigener Hund geht. Er hat nämlich genau diesem speziellen Gang. Kein Wunder: Er hat eine schwere HD und Arthrose. Doch du siehst auch, dass er mit seinen 14 Jahren noch ganz munter unterwegs ist. Komplett ohne Schmerztabletten für Hunde. Vieles ist hier möglich. Lass dich von jemanden beraten, der sich auf diese Thematik spezialisiert hat.

Schmerztabletten für Hunde: Risiken und Nebenwirkungen

Kaum etwas, was eine Wirkung hat, hat keine Nebenwirkungen. Das gilt natürlich genau so für Schmerzmittel. Daher ist es immer sinnvoll, wenn sie gegeben werden, sich auch über Alternativen zu informieren.

Es gibt viele Möglichkeiten, deine Fellnase zu unterstützen. Z.B. mit Mitteln aus der Naturheilkunde. Denn viele Wirkstoffe aus Medikamenten wurden einfach nachgebaut. Beim Aspirin z.B. ist es der Wirkstoff Acetylsalicylsäure, der auch in der Weidenrinde zu finden ist. Über Mittel aus der Naturheilkunde zu lächeln, ist daher kompletter Unsinn und zeugt nur von Unkenntnis.

In meinem Blog-Post “Schmerzmittel für Hunde” gehe ich ausführlich auf mögliche Nebenwirkungen ein und zeige eine ganze Reihe von ergänzenden oder auch alternativen Möglichkeiten.

Schmerztabletten für Hunde: Die Vorteile

Natürlich kommt es immer auf den Einzelfall an. Grundsätzlich fluten Medikamente schneller an. Mittel aus der Naturheilkunde benötigen oft etwas mehr Zeit, bis sich die Wirkung entfaltet. Ich möchte hier auch Schmerztabletten nicht generell verteufeln. Absolut nicht. Wie gesagt: Es kommt darauf an. Wie schlecht geht es deinem Hund? Ist er vielleicht schon 15 Jahre alt, so dass das Risiko, dass er eines Tages unter den Nebenwirkungen leiden wird, gering ist? Oder sind es eher subtile Hinweise, dass dein Hund nicht mehr so fit ist?

Meine Empfehlung: Hole dir eine oder zwei weitere Meinungen. Geh zu deinem Tierarzt, aber suche auch einen Hundephysiotherapeuten auf. Und geh doch mal zu einer Tierheilpraktikerin. Wo du gut ausgebildete Tierheilpraktiker findest, das siehst du hier: Link zum Verband Niedergelassener Tierheilpraktiker FNT.

Auch die Bioresonanz nach Paul Schmidt kann deinen Hund wahrscheinlich unterstützen. Mehr zu diesem Thema findest du hier: Link zum entsprechenden Blog-Post von mir. Und den passenden Therapeuten findest du hier.

Mein Rat: Beobachte deinen Hund sehr sehr genau, damit dir kleinste Veränderungen auffallen und kläre das ab!

 

 

 

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gaby engelbart

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